Tipps für die Sicherheit Deines Babys

Mit Ordnung für Sicherheit sorgen

Mit knapp einem halben Jahr können manche Babys bereits krabbeln. Noch früher rollen sie sich solange über den Teppich bis sie ein Objekt der Begierde zu greifen bekommen. Und Schwupps ist es im Mund. Wie schnell ist da etwas verschluckt. Auch bei dem umsichtigen Versuch das Kleinteil zu entfernen, bleibt immer die Angst es erst Recht in den Hals zu schieben. Eine Qual für Baby und Mama! Und dann kommt die Lawine: Größere Geschwisterkinder sehen, dass Mama immer schnell reagiert, wenn was im Mund beim Baby verschwindet. Und schon kommt der Nachahmeffekt. Als Mama ist man dann schnell dabei nur noch nach Kleinteilen in den Mündern aller Familienmitglieder zu suchen. Das klingt lustig, ist aber für alle Beteiligten eher nervenaufreibend. Besser man sorgt vor und sucht immer alles nach Kleinteilen ab. Bewährt hat sich, wenn man einfach abends mit einer Kiste durchs Haus läuft und alles Rumliegende aufsammelt. Nebenbei schafft man so fix Ordnung.

Ein Muss für die Möbel: Ecken- und Kantenschutz

Um die Sicherheit im Babyzimmer zu gewährleisten, sollte man auf jeden Fall einen Steckdosenschutz in allen Steckdosen installieren. Es kursiert da die clevere Idee mit dem Badewannenstöpsel einfach alle Dosen abzudichten. Dafür sind viele Kinder aber zu schlau, die ziehen diese Stöpsel einfach wieder heraus. Die Stöpsel zum Einkleben in die Steckdose halten super und man muss sich bei dem Staubsaugen nicht immer überlegen wo man den Stöpsel zwischenlagert.

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Die ersten Schritte des Babys kommen oft genauso plötzlich wie die Krabbelanfänge. Mit 11 Monaten kommt das Baby dann plötzlich an der Hand des großen Geschwisters durch die Tür. Das ist der Moment wo man erneut über Beulengefahr nachdenken sollte. Klar, dass bereits alle verrückbaren Gegenstände sichergestellt worden sein sollten. Die Wohnung gleicht dann schnell dem Discounter nach dem Schlussverkauf: nur leere Regale. Egal, Hauptsache die Wohnung ist kindersicher! Aber die Möbel braucht man nicht in den Keller räumen, auch nicht die mit den scharfen Ecken. Dafür gibt es Ecken- und Kantenschützer, die aufgeklebt werden. Damit kann man generell nichts falsch machen. Sie lassen sich nach der gefährlichen Lauflernphase mit vielen Stürzen problemlos entfernen. Alle blauen Flecken verhindert man damit allerdings leider nicht.
Übrigens sollte man auch auf die hauseigenen Pflanzen achten, wenn die Kleinen anfangen mobil zu werden: Zum Einen dürfen die natürlich nicht giftig sein. Zum Anderen wünscht sich wohl niemand im Zimmer herumfliegende Blumenerde. Mit Dreck wird draußen gespielt!

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