So nimmst du am Bauch nach der Schwangerschaft ab

Viele Frauen klagen nach der Schwangerschaft über unschöne Rundungen am Bauch.

Dabei ist stets ein straffer und zugleich flacher Bauch wünschenswert, wobei es natürlich auch nicht unbedingt gleich ein Sixpack sein muss. Doch worauf gilt es im Detail zu achten, wenn du effektiv am Bauch unnötigen Speck verlieren möchtest?

In diesem Beitrag klären wir dich auf!

Die Ernährung ist das A und O

Große Geheimnisse gibt es hier leider nicht! Abnehmen am Bauch alleine ist nicht möglich. Du kannst deinem Körper nicht vorgeben, wo er Fett verbrennen soll.

Das entscheidet er leider selber. Sicher ist aber, dass du unbedingt deine Ernährung reflektieren sowie durch und überdenken musst und natürlich Sport treiben und Stress vermeiden solltest.  Nur so gelingt es, den Bauchumfang merklich zu reduzieren. An erster Stelle steht dabei auch die Ernährung. Es ist bewiesen, dass sich das Körperfett besonders schnell am Bauch (oder auch Beinen und Po natürlich) „festsetzt“, um es mal so auszudrücken. Dies hast du mit Sicherheit auch schon festgestellt, wenn du an Gewicht zugelegt hast. In einem solchen Fall ist dies nämlich primär in einer frühen Phase am Bauch zu erkennen.

Klar ist, dass du zur Gewichtsreduktion auf kalorienhaltiges und fettiges Essen verzichten solltest (Der Grund dafür ist, dass du auf eine negative Energiebilanz kommen musst. Du musst also mehr Energie verbrauchen, als du zu dir nimmst). Dazu zählen auch Lebensmittel, die viel Zucker beinhalten.

Letzteres sorgt dafür, dass der Blutzuckerspiegel ansteigt, woraufhin der Körper Insulin ausschüttet, das für den Abbau vom Zucker im But verantwortlich ist. Zusätzlich bietet das Insulin den nervigen Nebeneffekt dass die Fettverbrennung schlagartig gestoppt wird, was das Abnehmen erschwert, denn Fettverbrennung ist ja unser Ziel in dem Augenblick. Kaum etwas falsch machst du in einem solchen Fall mit viel Obst (hier musst du aber auf den Zuckergehalt achten) und Gemüse.

Gleiches gilt auch für Natur- und Vollkornprodukte. Auf die allgemeine Gesundheit solltest du ebenso einen großen Wert legen und Zigaretten und Alkohol vermeiden. Alkohol zum Beispiel ist Appetitanregend und das ist natürlich auch wieder kontraproduktiv. Fettarme eiweißreiche Lebensmittel sind an dieser Stelle die beset Wahl. Und Vorsicht mit der Soße!!

Sportübungen für einen flachen Bauch

Selbstverständlich ist es auch notwendig, Sport zu treiben, damit der Bauch flacher wird und die überschüssigen Pfunde purzeln können. Speziell für den Bauch bietet sich in erster Linie koordiniertes Bauchtraining (hier paar Tipps) in Kombination mit Ganzkörpertraining und gerne auch Ausdauersport an (Nicht vergessen -> Negative Energiebilanz).

Wenn du gerne Fahrrad fährst, schwimmst oder auch im Park läufst, dann kann du diese sportlichen Aktivitäten gerne mit in deinen Trainingsplan aufnehmen. Strebe zumindest drei Einheiten pro Woche á 30 Minuten für den Anfang an. Danach kannst du das Pensum weiter aufstocken. Gerade wenn du zuvor noch kein Sport getrieben hast, wird der Start vielleicht etwas schwieriger, sodass du hier individuell vorgehen kannst und das Training kontinuierlich aufstockst.

Für die Zeit auf dem Weg zum flachen Bauch kannst du unter anderem auch mit figurformender Wäsche das Bauchfett effizient kaschieren. Probiere auch diese Option aus und erfreue dich an deinem möglichst bald schlanken Körper!

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