So lernt dein Baby das Laufen – Wie kannst du es dabei unterstützen?

Ein ganz wichtiger Schritt in der Entwicklung eines Babys – im wahrsten Sinne des Wortes – sind die ersten Laufversuche.

Eingeleitet wird das Ganze so gut wie automatisch, doch du kannst dein Baby beim Laufen lernen unterstützen, wenn du einige Tipps beherzigst.

Das gibt allen Beteiligten mehr Sicherheit und ein gemeinsames Erfolgserlebnis.

Wann macht ein Baby die ersten Schritte?

Wie es bei so vielen Aspekten im Hinblick auf die Entwicklung eines Kleinkinds der Fall ist, lassen sich nur schwer pauschale Angaben dazu machen, mit welchem Alter ein Baby zum ersten Mal auf eigenen Beinen läuft.

Die frühsten Versuche finden nach circa neun Monaten statt, doch viel natürlicher ist es, dass Babys nach Vollendung des ersten Jahres – insbesondere mit etwa 15 Monaten – das Laufen lernen. Sorgen musst du dir eigentlich erst machen, wenn dein kleiner Sohn oder deine kleine Tochter älter als 18 Monate ist und noch immer nicht die ersten Schritte versucht.

Wichtig ist, dass du dir selbst und deinem Baby keinen Stress machst. Es braucht eine ausreichend lange Krabbelphase, in der es die richtigen Muskeln spielerisch trainieren und für die spätere Motorik Vorarbeit leisten kann. Zu schnelle Maßnahmen sind haltungsschädlich.

Idealerweise gibst du nur vorsichtige Impulse nach bewährten Unterstützungsmethoden, denn ein Säugling kann nicht zum Laufen „gezwungen“ werden – weder durch spezielle Kinderschuhe von Bellybutton noch durch sogenannte Lauftrainer, die Sicherheitsrisiken bergen.

So hilfst du deinem Baby dabei, das Laufen zu lernen

Kann dein Baby schon gut krabbeln, dann ist es an der Zeit, kleine Anreize zum Aufstehen und Distanzen überwinden zu geben, denn das Gehen fängt mit dem Hochziehen sowie dem Festhalten an.

Die ersten Schritte werden dann seitwärts eingeleitet.

Ein fester Stand ist ein gutes Training für Beinsicherheit, was du mit einfachen Mitteln wie dem Stehen an der Bettchenwand trainieren kannst: Süße Bellybutton Kindermode, die genügend Bein- bzw. Bewegungsfreiheit lässt, sollte mit klassischem Schiebe- und Ziehspielzeug kombiniert werden.

Ideal sind Modelle, die beim Bewegen Geräusche machen. Spielfiguren auf Rädern sowie stabile „Rutschautos“ eignen sich dafür. Von einem Laufwagen ist hingegen abzuraten.

Ein einfaches Erfolgsrezept: Lobe dein Baby, denn das motiviert. Animiere es dazu, in deine Arme zu kommen, oder halte unterstützend ihre/seine Hand.